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Es lohnt sich schon, im Klausenhof Rast zu machen, noch besser in dem ungewöhnlichen Haus zu übernachten, dabei Abschied zu nehmen von dem heutigen Zivilisationsstandard
und das Besondere in einem einmaligen historischen und landschaftlichen Szenarium zu finden. Die Herberge ist so ungewöhnlich und traditionsverhaftet wie das ganze Haus.
In der alten Schenke werden noch heute dickleibige Gästebücher aus etwa 200 Jahren aufbewahrt. Studenten und Professoren aus Göttingen, Kassel und schon damals Gäste aus
aller Welt fanden sich hier ein. Sie nächtigten im Stroh – so wie Besucher, junge Leute und Wanderfreunde heute in der Klausenhofscheune im Schlafsack auf Strohschütten.
Natürlich verfügt die Herberge auch über gesonderte, ganz einmalige Gästeräume – ob Goethezimmer, Fürstenstube oder Schlafkammer der Brüder Grimm, deren Ausstattung in sympathischer Weise korrespondiert mit den berühmten Namensgebern und die mit fast allem modernen Komfort versehen sind. Eine ganz und gar ungewöhnliche Beherbergung bietet das Kreuzfahrerlager, ein mittelalterliches Schlafgemach mit orientalischen und asiatischen Anklängen, hand gestickten Wandteppichen und stilvollem Mobiliar, darunter einem jedes Liebespaar sicher neugierig machenden Kamasutra-Schrank.
Die Burgkemenaten über dem Rittersaal vervollständigen den Herbergsbereich.