Plesse

Die kahle Felswand der Plesse ist schon von weitem sichtbar. Bei zwei Bergstürzen - 1640 und 1755 - entstand ein Abriss von etwa 250 m Breite und einer Höhe von ca. 25 m.

Plesse Felsen bei Wanfried

Während des 30-jährigen Krieges soll es am 24. Januar ein schweres Wintergewitter gegeben haben. "Ein gräulicher, ungewöhnlich starker Sturm wehte". Es löste sich ein großes Stück Kalkfelsen von der Plesse ab. Die Erschütterungen sollen so stark gewesen sein, dass im Hochzeitshaus bei einer Feier die Tassen "ein Ellen hochgesprungen sind" (also ca. 40 cm).

Weitere interessante Erläuterungen finden sie auf der Informationstafel am Premiumweg oberhalb des Felssturzes.

Dieser Text ist gekürzt.